INFOS für Eltern und Lehrkräfte

TERMINE UND VERANSTALTUNGEN
30. Juli 2017
Freisprechungsfeier der Dachdecker-Junggesellen
27. September 2017
  • Für Lehrkräfte 

Lehrkräfte kennen die Stärken und Schwächen ihrer Schüler/innen besonders gut und können den Jugendlichen bei der Berufsfindung enorm helfen. Wenn Sie sich als wichtiges Bindeglied zwischen den Schülern und den Ausbildungsbetrieben verstehen und engagieren möchten, ermöglichen Sie uns, den Beruf an Ihrer Schule vorzustellen!

Bei Schulveranstaltungen stellen wir immer wieder fest, dass die Jugendlichen den Beruf „Dachdecker“ gar nicht auf dem Schirm haben, geschweige denn wissen, was sie in der Ausbildung erwartet. Um dies den Schülern zu vermitteln, organisieren wir gerne für interessierte Schüler/innen der Abgangsklassen und deren Lehrkraft den Besuch eines Dachdecker-Ausbildungs-Betriebes mit der Möglichkeit, dem Dachdecker- oder Spenglermeister „über die Schulter zu schauen“ und Fragen zu stellen. Wir würden uns freuen, wenn daraus ein Praktikum oder eine Ausbildung im Dachdecker-Handwerk entstünde.

Wir kommen auch in Ihre Schule um dort innerhalb einer Schulstunde den aufregenden und vielseitigen Beruf des Dachdeckers, mit Aufstiegsmöglichkeiten bis hin zur Selbstständigkeit, vorzustellen.

Auf Wunsch informieren wir Sie auch über geplante Azubiveranstaltungen in ihrer Nähe oder laden Ihre Klassen zu einem IHM-Messebesuch ein.

Kontaktieren Sie uns unter: Kontakt
Gerne senden wir Ihnen in Papierform zu:

  • unseren neuen Ausbildungs-Flyer, auch zur Weitergabe
  • Plakate, zum Aufhängen am Schwarzen Brett oder im Klassenzimmer
  • die aktuellen Ausbildungsvergütungen
  • Für Eltern

Was von Eltern oft gefragt wird:

Wie gefährlich ist der Dachdecker-Beruf?
Die Sicherheit ist hier oberste Priorität! Die Vorschriften sind wesentlich höher als bei anderen Berufen und deren Einhaltung wird von den Berufsgenossenschaften penibel kontrolliert und überwacht. Damit nichts passiert!

Bei manchen Eltern existiert noch das Bild vom Maurer, der auf der Baustelle in der Früh mit einem Kasten Bier anrückt:

Alkohol und Drogen sind auf dem Dach absolut tabu! Der Dachdecker ist sich seiner Verantwortung für sich selber und den Kollegen gegenüber jederzeit bewusst!

Verdienstmöglichkeiten:
Die Ausbildungsvergütung von 1.000 € im 3. Lehrjahr kann sich durchaus sehen lassen. Aber auch danach wird auf finanzielle Absicherung im Dachdecker-Handwerk großen Wert gelegt. Umfangreiche Tarifabschlüsse ermöglichen eine ganzjährige Beschäftigung, Zusatzversorgung im Alter, viele weitere Leistungen.

Aufstiegschancen:
Neue Technologien erfordern stete Weiterbildung. Ein umfangreiches Kursangebot eröffnet nach der Gesellenprüfung gute Aufstiegschancen zum Vorarbeiter oder Meister, bis hin zur Selbstständigkeit und die Übernahme eines Dachdecker-Betriebes. Oder ein Studium zum Fachingenieur… Siehe auch Perspektiven

Arbeitslosigkeit:
Arbeitslose Dachdecker sind äußerst selten, denn jeder der ein „Dach über seinem Kopf“ besitzt, braucht irgendwann auch einen Dachdecker.